Dein erstes Eisbad
& neue Routine
Schritt für Schritt. Sicher. Wirksam. Für Körper & Nervensystem.

Warum Routine entscheidend ist
Eine klare Routine hilft deinem Körper, den Kältereiz nicht als Stress, sondern als gezielte Regulation zu verarbeiten. Sie schafft Sicherheit, Orientierung und Vertrauen – innerlich wie äußerlich.
Statt jedes Mal neu zu improvisieren, weißt du:
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wie du dich vorbereitest
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wie du ins Eis gehst
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wann es genug ist
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und wie du die Wirkung nachhaltig integrierst
So wird Eisbaden nicht zur Mutprobe, sondern zu einer wirksamen Praxis, die dich stärkt – körperlich, mental und im Alltag.
Die häufigst gestellen Fragen
Warum Eisbaden?
Der größte Benefit für mich, ist wirklich, die Komfortzone zu verlassen, das Mindset zu stärken und den Kopf zur Ruhe zu bringen. Es gibt diverse positive Effekte, die für ein Eisbad sprechen, dazu gehören - die Stärkung des Immunsystems, - die Schmerzlinderung, - die Stimmungsaufhellung, - die Verbesserung der Energie und des Fokus, - das Ankurbeln der Regeneration nach Wettkämpfen, - eine verbesserte Stressregulation, - die Regulation des Nervensystems, - ein verbessertes Temperaturempfinden im Alltag. Wichtig: Eisbaden ist kein Allheilmittel, jedoch bin ich überzeugt, dass die von dir benötigten & gewünschten Effekte durch das Eisbaden erzielt werden können.
Wie kalt ist das Wasser?
Das Wasser ist in der Regel im einstelligen Temperaturbereich, bei Temperaturen unter 15 Grad kann man den gewünschten Kälteschock für den Körper erzielen. Beim Eisbaden geht es darum, einen echten Kälteschock zu erleben, damit der Körper und Geist auch wirklich was zu tun hat. Im Studio beträgt die Temperatur des Wasser um 5°C rum.
Wie lange bleibe ich im kalten Wasser?
Ich sage immer: „So lange, bis man sich entspannt hat“, also bis der erste Schock vorbei ist und es sich okay oder sogar gut anfühlt, versprochen: Das bekommen wir hin! Eine Faustregel ist: Minutenzahl entspricht der Gradzahl, also zum Beispiel bei acht Grad ungefähr acht Minuten, aber in der Regel reichen drei bis fünf Minuten.
Gibt es beim Eisbaden Unterschiede zwischen Männern und Frauen?
Ja, es gibt Unterschiede – aber deutlich kleiner, als viele denken. Männer wärmen sich nach dem Eisbad meist etwas schneller wieder auf, weil sie im Schnitt mehr Muskelmasse haben. Frauen profitieren dagegen vom viszeralen Fettgewebe, das die Körperkerntemperatur länger stabil hält. Gleichzeitig frieren viele Frauen an Händen und Füßen stärker, weil das Verhältnis von Extremitäten zu Körperkern größer ist. Der Zyklus kann ebenfalls eine Rolle spielen: Die erste Zyklushälfte empfinden viele als angenehmer, die zweite oft als etwas herausfordernder. Am Ende zählt aber die Selbsterfahrung – jede Frau reagiert individuell, und du bist eingeladen, herauszufinden, wie dein Körper auf die Kälte reagiert.
Wann sollte man nicht ins Eisbad?
Eisbaden sollte man nicht machen, wenn man bestimmte gesundheitliche Einschränkungen hat. Dazu gehören: Herz-Kreislauf-Probleme (Bluthochdruck, KHK, Herzinsuffizienz, Rhythmusstörungen, o.ä.) Schwangerschaft Akute Infektionen (z.B. Erkältung, Bronchitis) Offene Wunden Raynaud-Syndrom Kälteurtikaria Bei Bedenken oder Einschränkungen sprecht mich bitte unbedingt vorher an und haltet im besten Fall schon Rücksprache mit eurem Arzt.